Chronik und Familie
Das “Geländer” wurde um 1650 als Pferdegestüt der Fürstbischöfe zu Eichstätt erstmals urkundlich erwähnt. Nach der Säkularisation wurde es bis 1908 als Königlich-Bayrisches Forsthaus geführt. Im selben Jahr übernahmen es Josef und Kreszentia Feierle aus Workerszell und begannen mit einem Getränkeausschank.
Karl Feierle mit seiner Frau Anneliese führten diese Tradition weiter und legten 1969 durch Erwerb des Anwesens und Neubau des jetzigen Gasthofes mit Gästehaus den Grundstein für die heutige Gaststätte.
Karl und Angela Feierle übernahmen den Betrieb 1985 und bauten den Waldgasthof so aus, wie Sie ihn heute erleben und genießen können.
Unser Name leitet sich von den umliegenden Waldfluren “Fohlengarten” und “Geländer” ab, deren Name sich wiederum aus der Nutzung als Pferdegestüt (Einzäunung) ergab.



Schernfeld, Deutschland